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November 2014 im ”Jagger-Berlin"
Fotos von Gudrun Arndt

Hanno Bruhn Gang & Hans die Geige

Ebersbach 2013

Presse

Jochen Arlt

„Preis der deutschen Schallplattenkritik“

schreibt in einer Laudatio über die Hanno Bruhn Gang:
Es war einmal, dass ein lokalpatriotisches Fahnenmeer ausschließlich unser kölsches Alaaf- Heimathirsch-Biotop dominierte. Denn: Zweiundzwanzigender Hanno offeriert mit Alfredo Wagner (sax) oder Löwendrummer Roger Radatz weit über fünfte Jahreszeiten hinaus eine parallel heimattrunkene Berliner Fahnenflut.
Hierbei Buletten für die Hanno Bruhn Gang eh allgegenwärtig, die Molle präsent wie der Bahnhof Zoo oder selbst Berlins Dächer oder das allgegenwärtige Hundethema, und, selbstverständlich, darf die B.Z nicht außen vor bleiben ((muss icke bei DuMont weitersagen - es gibt/gab zwar ein Express-Fotografen-Original (jüngst verstorben) als Fasteleer-Krätzchen-Sänger, aba kein Lied bislang, sicher, übern jecken Express selbst)). But, all in all: It's only Börlinn, but I like it.

Das Album „Berlin uff Blues“ rundum perfekt arrangiert, die beteiligten H.B.G.-Cracks tadellose Handwerker an den jeweiligen Instrumenten. Chefshouter Bruhn, das keineswegs am Rande, mit der notwendigen grandiosen Rampensauröhre.

Der kölnische Heimathirsch (allzeit Elfender) fasst zusammen: Würde beispielsweise Bully Buhlan noch unter uns weilen, völlig klar, wäre sein lieber Leierkastenmann längst op Rente. Bully persönlich dürfte vielmehr mit der Bruhn-Meute in den Clubs links wie rechts vom Kudamm uff Blues sein und Gas geben.

Die BZ berichtet:


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